Mittwoch, 29. März 2017

Maui Part 2 - Von Schildkröten, Delfinen und Walen

Die wunderbare Unterwasserwelt von Hawaii

Nach unseren etwas Enttäuschenden ersten Tage auf Maui, kam die Besserung am Boot! Trotz einsetzender Magenbeschwerden - vor Besteigen des Bootes, am Boot, nach Verlassen des Bootes - bereits die Nacht davor, die Nacht danach, den Tag danach - wurde diese Tour zu einem absoluten Weltreise-Highlight.

Was für eine traumhafte Unterwasserwelt

Schnorcheln vor Lana'i

Die gebuchte Tour brachte uns (leider mit 1,5 Stunden Verspätung, die wir ohne allem in der Sonne warten mussten) vor die Nachbarinsel Lana'i, dort hieß es dann: Auf die Plätze, Schnorchel platzieren, tauchen! Eine - für mich bis dato einmalige - unglaubliche, ruhige, friedliche Unterwasserwelt tat sich vor uns auf. Mir fehlen die Worte, darum kommen hier einfach einmal Bilder.

Eindrücke vom Schnorcheln bei Lana'i


Endlich springen die Delfine

Nachdem wir schon in Australien Delfineflossen gesehen hatten, entdeckten wir endlich eine springende und spielende Schule. Ja, so haben wir uns Delfine immer vorgestellt!
Bei unsere Whalewatching-Tour haben wir dann auch Buckelwale gesehen. Leider sind sie nur in weiter Ferne richtig gesprungen. Aus der Nähe gab es Flossen, Wasserfontänen und vereinzelte andere Walkörperteile zu sehen.

video


Mit diesen Eindrücken verlassen wir die "Trauminsel" Maui wieder und ziehen weiter - Jetzt geht es nach New Orleans!

Und zum Abschluss

Wenn Du gerne liest (und das tust Du, denn sonst wärst Du nicht so weit gekommen), besuch doch auch meine Website viola.semper.at - dort tauchen in nächster Zeit bestimmt ein paar von Hawaii inspirierte Texte auf.




Dienstag, 28. März 2017

Maui Part 1 - Von Traumausblicken und dem Streit um den Schattenplatz

Touristenmassen auf Hawaiis beliebtester Insel

Von Traumstränden, Naturwundern, atemberaubenden Sonnenuntergängen und den Gewalten der Vulkane wurden wir nach Maui gelockt. Dass es auch ein Surferparadies sein soll, war uns egal. Die Ankunft - wie im letzten Blogpost zu lesen - war beschwerlich, danach war die Stimmung gedrückt und wir freuten uns auf Entspannung pur.
Die Wasserseite von Lahaina, Maui, Hawaii

So viele Menschen

Sonnenuntergang von unserer Unterkunft - etwas außerhalb von
Lahaina
Leider ist Entspannung schwer möglich, wenn man sich den Strand mit tausenden anderen teilt, die alle um die wenigen Schattenplätze unter Palmen kämpfen. Ja, der Strand ist traumhaft - Es gibt Palmen und der schwarze Vulkansand ist schön und ja, der Ausblick auf die erloschenen Vulkane im Landesinneren ist ebenso unbeschreiblich, aber wenn man das alles mit zig tausend anderen teilt - dann wird es irgendwie weniger wertvoll, weniger beeindruckend, weniger umwerfend. Die beinahe einsamen Momente in unserer Unterkunft, von der aus, wir über das Meer auf die Nachbarinsel Lana'i blicken, sind die einzigen, in denen die ursprüngliche Schönheit Mauis tatsächlich zur Geltung kommt. Da sind wir doch froh, dass wir in einer mit 12 Zimmern eher kleineren Unterkunft hausen. Nur wenige Kilometer weiter in Ka'anapaali reiht sich ein Touristenbunker neben dem nächsten - Tausende Menschen sind dort auf engstem Raum zusammengepfercht.

Der Blick auf die Berge von Maui

Das Städtchen Lahaina

Die Ruinen der "Festung" von Lahaina
Der nächstgelegene Ort ist Lahaina, das Touristenzentrum in Westmaui schlechthin. Ein Souvenirgeschäft reiht sich neben dem anderen, gefolgt von berühmten Kleidermarken, Star Bucks, Restaurants mit Meerblick und zwischendurch ein paar alte, amerikanische Häuser, ein, zwei Museen,.. Lahaina ist überschaubar, die Haupttouristenstraße die einzige "schönere" und dementsprechend überfüllte Straße und an jeder zweiten Ecke spielt abends ein Straßenmusiker (wobei die Qualität stärker schwankt als der Seegang).
Wahrlich beeindruckend ist der Park, der am Hafen gelegen ist. Ein einziger Baum - genannt Banyan Tree - erstreckt sich über die ganze Fläche. Es sieht aus als wären es viele Bäume, aber bei genauerem hinsehen, erkennt man, dass es nur ein einziger ist.
Am Rande dieses Parks befindet sich auch eine alte Ruine aus dem 19. Jahrhundert. Dies war ursprünglich eine Festung, die beim Kampf zwischen den Walfängern und den missionierenden Priestern (Die Priester wollten den Mädchen verbieten, oben ohne oder auf die Schiffe der Walfänger zu gehen) gebaut wurde.

Auf diesem Bild kann man beinahe vergessen, wie viele
Touristen über Maui spazieren
Mein erster Eindruck von Maui ist... unentschlossen. Einerseits liebe ich die Palmen, das Meer, das Touristenfeeling - andererseits hasse ich die Menschenmasse, die überfüllten Strände, die Autofixierung (zu Fuß oder mit den Öffis kommt man kaum herum) und die amerikanischen Supermärkte (aber dazu später mehr)...

Und zum Abschluss

Wenn Du gerne liest (und das tust Du, denn sonst wärst Du nicht so weit gekommen), besuch doch auch meine Website viola.semper.at - dort tauchen in nächster Zeit bestimmt ein paar von Hawaii inspirierte Texte auf.

Samstag, 25. März 2017

Unvorhersehbares und Krisenmanagement

Wie wir strandeten und bemerkten, dass wir ohne Internet vollkommen aufgeschmissen sind

In den letzten Tagen ereignete sich eine Vielzahl an unvorhersehbaren Situationen, die eine Menge Zeit, Nerven und Energie kosteten. Kleine Spoiler-Warnung: Es gibt ein Happy End, aber es könnte wie ein schlechter Ben-Stiller-Film klingen.

Die Verkürzung der Weltreise

Zwei Tage bevor wir Australien geplant verlassen wollten, traf uns die erste schlechte Nachricht: Unsere Gastgeberin in Puerto Rico ist schwer erkrankt und wir können nicht kommen. Nach langem überlegen (Unterkunft leisten vs. früher zurückfliegen und Flug umbuchen), entschieden wir uns dafür, einen früheren Flug nach Hause zu nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung zu Deutschland (wo der Sitz unserer Airline ist) und Amerika (wo der Sitz unserer anderen Airline ist) verbrachten wir Stunden vor dem Computer, bis die alten Flüge storniert und die neuen gebucht waren. Ja, eine Airline - hier mein großer Dank an JetBlue und meine beste Empfehlung für diese Airline - hat uns den vollen Preis zurückerstattet. Blöd nur, dass meine Kreditkarte, mit der ich damals die Flüge bezahlt habe, nicht mehr existiert. Was nun? Tagelang stand ich in Kontakt mit meiner Bank, die mir immer wieder sagte, es gäbe keine Möglichkeit die Rückerstattung weiter auf mein neues Konto zu befördern. Ob wir das rückerstattete Geld wohl je zu Gesicht bekommen?

Ein Gewitter später

Mit schlechtem Gefühl für die Heimreise (aber wenigstens hatten wir die Rückflüge gebucht) starteten wir Richtung Sydney, um am Abend mit Hawaiian Airlines auf Maui zu fliegen. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt blieb jedoch unser Zug stehen. Unheilverkündend zogen Gewitterwolken vorbei, so dunkel, dass man glauben könnte, es wäre bereits Nacht. Nach ein paar Minuten kommt die Durchsage, dass ein Gewitter die Gleise beschädigt habe - vorerst ginge es nicht weiter. Noch blieben wir cool - wir hatten einen großzügigen Puffer eingeplant. Etwas mehr als eine Stunde später, gerieten wir in Panik - unser Puffer war vorbei. Das Gewitter direkt über uns angekommen - die Türen offen, am Boden bereits eine große Lacke.
Kein Internet am Telefon - wir hatten keine Möglichkeit die Telefonnummer unserer Airline herauszufinden. Verzweifelt versuchten wir unsere Gastgeberinnen zu erreichen. Immer wieder kamen wir zum Anrufbeantworter. Mittlerweile wissen wir, dass auch bei ihnen ein Gewitter, das Läuten des Telefons übertönt hatte.
Endlich kamen wir durch! Zehn Minuten später war ich am Telefon mit der Airline. Ja, wir sein uns sicher, dass wir den Flug nicht mehr erreichen könnten. Ja, wir wissen, dass es nicht die Schuld der Airline ist. Ob wir umbuchen könnten? Wann gehe denn der nächste Flieger? Am nächsten Tag? Selbe Zeit? Ohne Umbuchungsgebühr? Die Erleichterung war groß.

Warum Kleinigkeiten den Tag verderben

Hier verabschiedeten wir uns von Australien!
Okay, wir hatten es geschafft. Wir würden nur einen Tag später auf Hawaii landen und wir hatten eine gute Freundin in der Nähe von Sydney, die uns für die Nacht aufnehmen würde. Mit über drei Stunden Verspätung erreichten wir schließlich Sydney und kamen noch etwa zwei Stunden später am Ende unserer Kräfte in unserem Notquartier an.
Trotz allem, wollten wir das Beste aus der Sache machen. Unseren zusätzlichen Tag in der Nähe von Sydney wollten wir am Strand verbringen. Oh und es fing so gut an! Die Felsen hatten etwas Außerirdisches, die Luft dufteten - wir verabschiedeten uns von Australien mit all unseren Sinnen - Sehen, hören, riechen, schmecken und... Leider auch fühlen! Beim über die Felsen Spazieren, passierte es. Für eine Sekunde blieb die Welt für mich stehen, als ich realisierte, dass meine Füße, den Halt verloren hatten. Ich überlegte genau, wie ich mich auffangen könnte, wollte noch anders greifen und... Zack, landete ich auf meinem Allerwertesten und meiner Schulter auf dem harten Fels. Kurz danach hörte ich den Ausruf meines Reisebegleiters - auch er war ausgerutscht und im Wasser gelandet (Drei Tage später, ist dieser Sturz immer noch der Grund, warum ich meine Tasche nur auf der rechten Schulter tragen kann..).
Oh, ihr verfluchten schönen Felsen,....

Das war der Anfang einer Reihe ungeschickter Zufälle. Im Supermarkt wurden unsere Kreditkarten erst nach dem fünften Versuch angenommen (da wir mit dem zusätzlichen Tag nicht gerechnet hatten, hatten wir kein Bargeld mehr). Beim Mittagessen kochen, verbrannte ich mir den Finger - Brandblase, hallo! Auf der Suche nach einem Coolpack, verstreuten wir die Eiswürfel in der ganzen Küche. Das Taxiunternehmen, das uns an diesem Tag zum Bahnhof Richtung Flughafen bringen sollte, legte mitten im Gespräch auf und war nicht mehr zu erreichen. Das Taxi selbst fuhr erst einmal an uns vorbei (schaffte es jedoch dann doch noch zu uns). Beim Aussteigen das nächste Problem: Die ersten drei unserer Kreditkarten wurden erneut abgelehnt. Direkt am Bahnhof gab es keinen Parkplatz - durch strömenden Regen zogen wir unsere vier Koffer und schleppten unsere drei Taschen. Klatschnass ging es zum Flughafen. Ach nein, die Serie der unglücklichen Zufälle macht davor einen Halt: Unsere Karten für den öffentlichen Verkehr (Opalcards) lassen sich zuerst nicht aufladen. Dann endlich geht es in den Zug und auf zum Flughafen.
Auch wenn das Sitzen mit meinem schmerzenden Allerwertesten ein Problem darstellte, war damit die Reihe unglücklicher Zufälle vorerst vorbei. Wir hoffen, so bleibt es, bis zum Ende unserer Reise. Eines haben wir gelernt: Nicht alles lässt sich planen!

Und für die Zukunft wissen wir: Mit Krisen lässt sich umgehen (aber es hilft, wenn die Airlines, die Panik in deiner Stimme hören). Ein Hoch auf JetBlue und Hawaiian, ein noch viel größeres Hoch auf unsere Gastgeberinnen und ein "Buuh" für die Kreditkartenlesegeräte, die Opalcards, die nicht vorhandenen Public Wifi Spots in Sydney, die rutschigen Felsen am Strand und vor allem ein "Buuh" für Gewitter, die daran Schuld waren, dass Bäume auf den Gleisen landeten.

Mittlerweile befinden wir uns auf Hawaii, erfreuen uns der letzten Tage unserer wunderbaren Weltreise und hoffen, bald Positives berichten zu können.

Samstag, 18. März 2017

Sydney Tag 3 - Ein Konzert auf der Reise musste sein!

Ein Fährenausflug und ein Ausflug in die wundervolle Welt der Adele

Am Rückweg von Manly - mit dem Sydney Opera House :)
An unserem letzten Tag in Sydney hatten wir nicht viel vor, denn am Abend würden wir - gemeinsam mit rund 100.000 anderen Menschen ins ANZ Stadium pilgern, um Adele live zu sehen.
Eines stand allerdings noch auf unserer To-Do Liste: Mit der Fähre nach Manly fahren, um die Skyline vom Wasser aus zu sehen.
Manly ist leider wie Bondi - überfüllt, touristisch und irgendwie schlicht nichts Besonderes. Die Fährenfahrt alleine hat sich allerdings ausgezahlt: Der Blick zurück auf das Opernhaus und die Harbour Bridge war den Ausflug allemal wert. Am Heimweg blieben wir noch kurz stehen, um das Queen Victoria Building anzusehen - dann war unser Sight Seeing Tag auch schon wieder vorbei.

Ein Feuerwerk, tausende Papierschnipsel und Partytstimmung

I set fire to the rain....
Am Abend genossen wir unseren letzten Abend in Sydney beim umwerfenden Konzert von Adele, die zum aller ersten Mal in Australien auf Tour war. Die Anreise war schrecklich, zusammen gequetscht mit tausenden anderen Fans pilgerten wir mit der Schnellbahn ins olympische Dorf. Die Menschenmassen schienen nie zu enden und ich ertappte mich dabei, wie ich mich fragte ob es das wirklich wert ist. Und wie es das wert war! Das Konzert war umwerfend und war ich davor nur ein bisschen Fan von Adele - jetzt bin ich richtig von ihr überzeugt! Die Atmosphäre war toll, die Musik, die Effekte, was sie uns erzählte, berührend und lustig und stimmungsvoll. Ein wahrlich gelungener, letzter Abend in Sydney.

Live Konzerte sind doch etwas ganz anderes als zu Hause
Musik zu hören... Danke Adele!

Jetzt gibt es erst einmal ein paar Tage Entspannung, bevor unsere Reise weitergeht - und zwar nach Hawaii!

Und zum Abschluss


Wenn Du gerne liest (und das tust Du, denn sonst wärst Du nicht so weit gekommen), besuch doch auch meine Website viola.semper.at - dort tauchen in nächster Zeit bestimmt ein paar von Australien inspirierte Texte auf.

Donnerstag, 16. März 2017

Sydney Tag 2 - Kulturprogramm und Strandfantasien

Noch eine Bibliothek und der berühmteste Strand der südlichen Hemisphäre
Das Government House in den
Botanischen Gärten von Sydney

Auch Tag 2 in Sydney ist vom Standard-Touristenprogramm geprägt. Zuerst ging es zurück zum Opera House (nur um zu sehen, ob es noch da ist), dann spazierten wir erneut durch die Botanischen Gärten, um einen genaueren Blick auf das Government House, das darin steht, zu werfen. Danach war der erste (neue) Stopp die State Library of New South Wales.

Von Büchern und verschlossenen Türen

Der Eingang zur Bibliothek befindet
gleich daneben.
Der Lesesaal der State Library
of New South Wales
Die magische, verschlossene Tür der
Bibliothek
Die Bibliothek in Sydney reiht sich hinter Melbourne und Adelaide als die meiner persönlichen Meinung nach dritt schönste State Library in Australien ein (wobei ich nur vier State Libraries bis jetzt besuchen konnte). Die gerade einmal 70 Jahre alte Bibliothek ist zu gebrechlich, als dass Besucher auf die Galerie hinauf dürften (Ich musste mich zusammenreißen, nicht laut loszulachen, nach dieser Begründung.) Aber gut, Regeln sind Regeln und ich konnte trotzdem die Bibliothek, die Ausstellungen in der Bibliothek und die magische Anziehungskraft einer bestimmten verschlossenen Tür genießen.
Dahinter sollte der Shakespeare Raum sein. Ob er es wert gewesen wäre, gesehen zu werden, werde ich wohl nie erfahren. Die Tür war verschlossen und kein Mitarbeiter der Bibliothek in der Nähe...


Die magische Decke von Hogwarts ist real!

Das Innere der St. Mary's Cathedrale in Sydney -
sieht die Decke nicht aus wie ein Nachthimmel und
die Wand als wäre es eine Außen- statt Innenwand?
Nach der Bibliothek von Hogwarts in Adelaide, bin ich auf einen weiteren Hinweis gestoßen, dass die Geschichte von J. K. Rowling wahr sein muss: Die St. Mary's Cathedrale in Sydney hat eine ganz besondere Atmosphäre. Nicht nur ist sie die größte Kirche Australiens und die größte römisch-katholische Kirche der gesamten südlichen Hemisphäre - nein, ihr Innenleben ist einmalig. Beim Eintreten sieht es aus, als wäre es draußen Nacht und die Kirchendecke würde den Nachthimmel zeigen. Leider verschwindet dieser Eindruck nach genauerer Betrachtung, trotzdem war die Kathedrale jede Sekunde, die ich in ihr verbracht habe, wert!



Sehen und gesehen werden

Der angeblich berühmteste Strand der südlichen Hemisphäre ist der Bondi Beach von Sydney. Bondi ist ein Aborigine Wort für "Wasser, das an Felsen bricht" oder für das "Geräusch von Wasser, das an Felsen bricht". Für seine Berühmtheit hat der Strand recht wenig zu bieten. Der Stadt-Strand ist wie jeder Stadt-Strand von zu vielen Menschen besiedelt (gut, wir kamen nach einem Regenschauer hin, an einem Wochentag, außerhalb der Ferienzeit - darum mag es nicht so besiedelt aussehen, aber sucht online nach Fotos vom Strand - ansonsten ist er immer bevölkert und wir sind von den menschenlosen Stränden in Great Lakes Council verwöhnt). Die Schönheit steht weit hinter der, der endlosen Sandstrände, die wir hier in Hawk's Nest gefunden haben und die Straße ist so Nahe, dass man die Autos permanent fahren hört. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass es an diesem Strand nur darum geht "zu sehen und gesehen zu werden" - Gut, was auch immer das heißen soll, ich werde nicht noch einmal dorthin fahren.

Bondi Beach - Ein Strand so normal, dass er es nicht verdient so berühmt zu sein.

Und zum Abschluss


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Mittwoch, 8. März 2017

Sydney Tag 1 - Der Blick auf das Opernhaus und die Hafenbrücke

Einmal durch Sydneys Zentrum

Für unseren ersten Tag in Sydney, wollten wir ein bisschen das klassische Touristen-Programm erledigen. Das heißt: Opera House, Harbour Bridge, The Rocks, Mcquarie Walk, Botanical Gardens, Darling Harbour... Volles Programm eben!

Unser aller erster Blick auf den Sydney Harbour :)

Die Hafenfront vom The Rocks Viertel

Das historische Viertel von Sydney

The Rocks ist das älteste Siedlungsgebiet Australiens. Ein paar alte Häuser haben überlebt und rund herum hat sich ein gemütliches Restaurant- und Touristenviertel entwickelt, in dem man super lecker Mittagessen kann. Von der Hafenseite hat man zudem atemberaubende Blicke auf das Opera House und die Sydney Harbour Bridge.

Über die Brücke - oder doch nicht?

Ein Erlebnis in Sydney ist es über die Harbour Bridge zu marschieren. Wer oben rauf möchte, um die beste Aussicht zu haben, zahlt sich nicht nur dumm und deppert, sondern hat einen beschwerlichen Kletterweg (aber für Kletterfans.. Das kann ich nicht beurteilen!). Der normale Weg auf der andere Seite ist zum Glück gratis - wenn auch trotzdem verdammt lange. Bei der Hälfte haben wir beschlossen unsere 100 Fotos hinunter auf den Hafen und die Stadt sind genug und wir können umdrehen - am anderen Ufer erwartet uns nichts Spannendes.

Am Ufer entlang, durch den Garten hindurch

Ich beim Kuscheln mit einem
Faun im Botanischen Garten
Danach spazierten wir zurück durch The Rocks zum Opera House, um es uns aus der Nähe anzusehen. Außerdem beginnen direkt dahinter die Botanischen Gärten, ein Muss in jeder Stadt. Leider sind diese hier etwas.. Es gibt wirklich beeindruckende alte Bäume aus der Zeit der ersten Siedler, aber die Größe und Gestaltung ist kein Vergleich zu irgendeinem der anderen botanischen Gärten, in denen wir waren. Von dort spazierten wir dann den Mcquarie-Walk zum Aussichtspunkt an einer kleinen Halbinsel entlang. Erneut hatten wir einen super Ausblick auf die Harbour Bridge und das Opera House.
Der Blick vom Maquarie Lookout auf das Opera House und
die Sydney Harbour Bridge

Hard Rock als Tagesabschluss

Ein netter Brunnen am Darling Harbour
Am Ende unseres ersten Tages in Sydney ging es nach Darling Harbour, wo wir entspannt am Wasser entlang spazierten. Mit Blick auf den Hafen genossen wir unser Abendessen im Hard Rock Café. Eigentlich wollten wir als Nachspeise Churros essen, in einem speziellen Lokal, das es hier geben sollte. Leider hat es vor einiger Zeit geschlossen.

Und zum Abschluss


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Neuseeland Tag 8 - Milford Sound

Was versteckt sich hinterm Wasserfall?
Ein Wasserfall, bei dem
wir vorbeigekommen sind.

Ein Muss auf jeder Neuseelandreise! Das Erlebnis auf der Südinsel! Einfach atemberaubend! - So beschreiben ganz viele Menschen Milford Sound - einen Fjord, nein nicht einen Fjord, DEN bekanntesten Neuseeländischen Fjord. Darum mussten wir auch eine Tour buchen.
Achja und ja es ist ein Fjord und kein Sound - ein Sound wird im Gegensatz zu einem Fjord von einem Fluss und nicht von einem Gletscher geschaffen und gespeist. Die Namensverwirrung geht auf die Einfachheit der englischen Sprache zurück, die bei der Entdeckung der Neuseeländischen Fjords kein Wort für Fjord besessen hat.



Ein Panorama der Landschaft bevor wir über die Berge gedüst sind.


10 Stunden im Bus und 2 am Boot

Die Stimmung auf der Brücke mit dem Blick auf diesen Fluss
ist einfach einmalig.
Ja, genau so hat die Tour ausgesehen. Allerdings mit Pausen. Und die Busfahrt war ein Erlebnis. Während sich in der Morgendämmerung in Queenstown ein schöner Tag ankündigte, wurde es im Laufe der Fahrt immer dunkler. Beim Passieren der Neuseeländischen Alpen, um zur Westküste zu gelangen, durchschritten wir auch die Wetterscheide. Während an der Ostküste gerade einmal an die 600 mm Niederschlag im Jahr fallen, sind es an der Westküste um die 6.000 mm pro Jahr. Wenn wir unserem Busfahrer glauben, dann am Milford Sound sogar 8.000 mm pro Jahr!


Robben auf den Felsen - Ja, man muss zwei Mal hinsehen.
Dementsprechend ändert sich auch die Vegetation. Die ausgetrockneten Wiesen, werden zu üppigen Nebelwäldern. Die Bergkuppen sind in weiße Wölkchen gehüllt, die Bäume mit Moos bewachsen. Und von den Gletschern führen Bäche und Flüsse hinab und stürzen sich als Wasserfälle über kahle Steinwände und plätschern über abgerundete Steine in Flussbetten durch den Märchenwald.
Eine weitere Herausforderung war die Fahrweise unseres Coach. Da dieser vier Mal die Woche die Strecke Queenstown-Milford Sound fährt, ist er ein bisschen genervt gewesen von den Touristen, die nicht mit über 100 km/h die kurvige Bergstrecke fahren. Darum hat er versucht zu überholen. In Kurven, auf Bergkuppeln, wo auch immer. Und die Auto-Touristen wollten sich das anscheinend nicht gefallen lassen und stiegen aufs Gas: Das hat dazu geführt, dass wir streckenweise einfach auf der rechten Fahrbahn gefahren sind (Neuseeland hat Linksverkehr!). Wir haben es aber überlebt, genauso wie die Todesfahrt nach Glenorchy - was ist nur los mit den Neuseeländischen Busfahrern?


Der Milford Sound

Die Wasserfälle des Milford Sound
In strömenden Regen bestiegen wir die "Cruise Milford" - das Cruise Ship, das uns über den Fjord bringen soll. Trotz des grauslichen Wetters war der Ausflug die viel zu teuren Tickets wert. Von den steilen Bergwänden plätscherten die Wasserfälle hinab und auf einem Felsen ruhten sich Robben aus. Ein cooles Erlebnis war das direkte Hineinfahren in einen Wasserfall - Klatschnass bin ich geworden, aber das war es so was von wert!
Alles in allem ist der Milford Sound ein beeindruckendes Erlebnis, auch wenn ich sagen muss, dass es bestimmt nicht das Tollste in Neuseeland war. 

Und zum Abschluss


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Sonntag, 5. März 2017

Neuseeland Tag 6+7 - Rangiora und Queenstown

Der südlichste Punkt meiner Reise

Nach sechs unglaublich schönen Tagen in Oxford war es Zeit, weiterzureisen. Nicht aber ohne einen letzten Stopp. Für eine Stunde spazierten wir durch den kleinen Ort Rangiora. Auch hier hat das Erdbeben 2007 viel zerstört - davon ist aber kaum mehr etwas zu sehen.
Danach ging es schon weiter zum Flughafen, um nach Queenstown zu fliegen. Diese Kleinstadt liegt malerisch zwischen Bergen und dem Wakatipu See, um 45°S - damit ist es die südlichste Stadt meiner Weltreise und vermutlich auch die südlichste Stadt, in der ich je sein werde. Außer irgendwann geht es zum Südpol, wer weiß das schon.
Der Blick vom Queenstown Hill auf Queenstown und See

Oh wunderschöner See

Aus der Gondel hinausfotografiert... 
Am türkisfarbenen Wasser kann man sich genauso wenig satt sehen, wie man das Rauschen der Wellen nie zu lange hören kann. Unser kleiner Spaziergang am ersten Abend in Queenstown, zeigte uns wie unbeschreiblich schön die Welt sein kann. Erneut. Ich weiß, das schreibe ich oft, aber dieses Mal... Fotos sagen mehr als tausend Worte.

Eine Gondelfahrt und eine Nahtoderfahrung später

Den zweiten Tag starteten wir mit der Gondel auf den Queenstown Hill. Wieder einfach nur um zu schauen, zu staunen und zu genießen....
Leider blieb uns nicht allzu viel Zeit, weil wir den Bus nach Glenorchy erwischen wollten. Damit begann die Nahtoderfahrung. Egal, wie kurvig, voller Schlaglöcher oder steil es war, des Busfahrers Fuß klebte am Gaspedal. Immer. Während das Lenkrad - als wäre es voll Lebenslust überdreht - hin und her schwankte. Zitternd, schwindelig und zum Übergeben übel kamen dann in Glenorchy an und genossen erneut, wer hätte es gedacht, den atemberaubenden Blick auf den See. Ich habe das Gefühl, ich wiederhole mich. Mea Culpa.

Mehr fehlen die Worte.. 

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Freitag, 3. März 2017

Neuseeland Tag 5 - Oxford und Ashley Gorge

Damit der Wind uns nicht verbläst

Im Sonnenschein muss die Schlucht noch schöner sein!
Zwei Programmpunkte standen am heutigen Tag in Neuseeland: Das kleine Örtchen Oxford, neben dem wir zur Zeit wohnen, und Ashley Gorge - die Schlucht, in der der Ashley River fliest. Ein wunderschöner Platz bei gutem Wetter. Dank Nordwest-Wind jedoch eher eine windige Angelegenheit.

Oxford - ein Museum und viele Geschäfte

Liebevoll dekoriertes Geschäft in Oxford
Bei unserem Spaziergang durch Oxford entdeckten wir viele liebevoll dekorierte Geschäfte, die nicht nur von außen, sondern auch von innen ein Augenschmaus sind. Ein kurzes Vergnügen bot uns die Art Gallery, in der Neuseeländische KünsterInnen ausgestellt sind. Gruselig und vor allem stinkig war es im alten Gefängnis, in Oxford groß als "Historic Site" (Historische Stätte) angeschrieben. Zu Mittag gab es dann traditionelle "Meat Pies" - Yummy!

Ashley Gorge - Ein bisschen Wasser hat noch keinem geschadet


In Ashley Gorge auf den Fluss schauen, ist fast so schön,
wie auf das Meer zu blicken
Am Nachmittag machten wir uns auf in die Schlucht des Ashley River. An diesem Ort wurde der Kinderfilm "Pete's Dragon" gedreht. Und genau so sieht es auch aus: Wie eine Filmkulisse! Der glasklare Fluss schlängelt sich durch die steil herabfallenden Felswände und mit üppigen Grün bewachsenen Hügel. Trotz Wind und Wolken wagten wir uns in das kalte Wasser, froren ein bisschen und hatten eine ordentliche Portion Spaß. Auch ohne Sonne bot die Schlucht Traumausblicke!

Schwimmen im Ashley River - Brrr..

Auch Neuseeland hat schöne Sonnenuntergänge

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Donnerstag, 2. März 2017

Neuseeland Tag 4 - Bushwalk

Baumgeflüster in Neuseeland

Nach dem vollen Programm der ersten Tage, ging es einmal ein bisschen ruhiger los. Nach entspanntem Frühstück, fuhren wir den Bergen entgegen, um den Wharfdale Track ein Stück zu wandern. Unser Ziel waren die Ryde Falls (Wasserfälle).
Der atemberaubende Ausblick auf die Berge

Neuseeland - Das Land der Schafe

Neuseeland wird bestimmt vielen Klischees gerecht. Ich kann jedenfalls nur für eines bürgen: In Neuseeland leben unzählbar viele Schafe und zwar überall. Bei jedem Ausflug sind wir bei Schafkoppeln vorbeigekommen. Wo wir wohnen, gibt es Schafe - jeder hier hält sich ein paar. Und es ist toll. Ich mag das Schaf-Klischee.

Der sich immer wandelnde Wald

Mein Engel-Bär-T vor dem Märchen-Wasserfall
Der Ausblick durch den
Märchenwald
Bei unserem kleinen "Hike" durch den Neuseeländischen Bush verändert sich der Wald ständig. Beech Trees, Bäume mit schwarzen Stämmen, zierten zu Beginn unseren Weg, dann kamen wir tiefer in einen richtigen Märchenwald: Hier wuchsen Farne zu allen Seiten. Am Rückweg war es auch die Stelle, an der die Fantails Vögel, ganz nahe zu uns gekommen sind, um mit uns zu plaudern. Gegen Ende konnten wir bereits den Fluss rauschen hören und dann brach vor uns der riesige Wasserfall in die Tiefe. Das Wasser beruhigte sich in einem natürlichen Swimmingpool. Es war so verlockend! Am liebsten wäre ich in das eisige Wasser schwimmen gegangen. Nur wenige Meter weiter stürzt der Fluss den nächsten Wasserfall hinunter. Neuseeland ist wahrlich ein Land zum Staunen.

Und zum Abschluss


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Und wenn Du Bäume und Wälder liebst, schau doch auf viola.semper.at/baumgefluester vorbei - dort kannst Du das Buch "Baumgeflüster" voller Baumbilder und -texte kaufen!


Mittwoch, 1. März 2017

Neuseeland Tag 2+3 - Castle Hill, Wildlife Resort und Maori-Kultur

Narnia liegt in Neuseeland!

Ich - in Narnia :) - Castle Hill, Neuseeland
Vater Natur zeigt sein
wahres Gesicht.
An unserem zweiten Tag in Neuseeland gab es eine Reise durch den Kleiderschrank, am Porters Pass entlang zu Castle Hill! Die Landschaft hat mir den Atem geraubt - nach tausenden "Ohs", "Ahs" und "Wows", ging die Foto-Session los. Zehn Meter hohe Felsen oder noch höher, man bin ich schlecht im Schätzen, stehen herum - als wäre es einst ein Riesenschloss gewesen, verfallen im Verlauf der Zeit. Ist es aber nicht. Auch wenn noch ungeklärt ist, woher die Felsen kommen, sie stammen von Mutter Natur (oder eher von Vater Natur - siehe Foto). Hier wurde die berühmte Kampf-Szene in Narnia gedreht und mich wundert es nicht, es sieht tatsächlich aus, wie aus einer anderen Welt. Ach, könnte ich nur noch einmal zurück...


Kiwis, Keas, Wallabies und ein besonderes Schwein

Finde den Kiwi :)
Am Nachmittag ging es dann in das Willowbank Wildlife Reserve zurück in die Nähe von Christchurch. Dort konnten wir heimische, aber auch eingewanderte Tiere (also im Prinzip ein Zoo) anschauen. Besonders cool war die "Kiwi-Führung", bei der wir gelernt haben, warum Kiwis die coolsten Vögel überhaupt sind. Diese Tiere haben offiziell eine Lebenserwartung von 80 Jahren - im Willowbank haben sie jedoch ein Kiwi-Weibchen, das 119 Jahre alt ist und immer noch Eier legt! Wenn das nicht beeindruckend ist?
Ein Kea auf meiner Schulter

Ja, dieses Tier ist ein Schwein
Außerdem waren alte Farmtiere, solche, die die ersten europäischen Siedler hatten, zu sehen. Darunter das Schwein, das leider eine Model-Karriere nicht einschlagen kann. Und meiner Meinung nach eher in eine Welt voller Mythen und Monster passt als in unsere, aber ... Irgendwie ist es doch auch süß, oder?

Ko Tane - Maori Performance und Hangi Abendessen

Maori-Performance mit Musik und Tanz
Nach der Kiwi-Führung ging es gleich weiter zur Ko Tane Performance. Hier wurde uns das traditionelle Aufeinandertreffen zweier Maori-Clans gezeigt, anschließend traditionelle Musik und Tänze. Bis auf die Tatsache, dass ich mich beim Mitmachen mehr als nur blamiert habe, ist diese Performance echt einen Besuch wert.
Danach gab es traditionelles Maori-Neuseeland-Abendessen mit Hangi. Hangi ist eine spezielle Zubereitungsart von Fleisch und Gemüse. Dabei wird ein Loch in der Erde mit heißen Steinen ausgelegt, darauf kommt Fleisch und Gemüse, dann wird es mit Blättern bedeckt und danach mit Dreck. Nach ein paar Stunden kann man das fertig "gekochte" Essen ausgraben.

Ab zum Strand Waikuku

Unpackbar! Das Meer hier auf der Südinsel Neuseelands ist so anders als in Australien oder Bali oder irgendwo auf der Welt, wo ich je war. Noch nie habe ich ein so türkises Meer gesehen. In Australien hat es dieses dunkle, tiefe Ozean-Blau. In Griechenland ist es glasklar und ein helles, zartes Blau und hier ist es einfach türkis. Eine ganz eigene türkiserne Farbe. Ich könnte stundenlang sitzen und auf die Wellen schauen.. Aber man will ja auch noch anderes erleben..
Waikuku Strand - Das Blau des Meeres war in Echt noch viel beeindruckender!


Und zum Abschluss


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